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Dynamisch-mechanisches Multitalent für viskoelastische EigenschaftenDMA 242 C - Dynamisch-mechanischer Analysator
DMA 242 C - Technische Spezifikation (Änderungen vorbehalten)Info & Service:Produktinformationen Service & Beratung
![]() Schema DMA 242 C ![]() 3-Punkt-Biegung Die Probe liegt auf zwei abgerundeten Schneiden auf, während der Fühlstempel die Probe von oben belastet. Der Schneidenabstand entspricht DIN 53457. Sie können unter vier verschiedenen Haltern mit freien Biegelängen von 10 mm bis 50 mm wählen. Dieser Verformungsmodus ist ideal für Materialien mit hohem Speichermodul wie z.B. gefüllte oder verstärkte Thermo- und Duroplaste (Verbundwerkstoffe) oder Metalle und Metalllegierungen. ![]() Zweiarmige Biegung Die Probenenden sind fest eingespannt. Diese Anordnung ist besonders günstig für die Proben des hohen und mittleren Modulbereichs (Gummi und Thermoplaste). Es sind Halterungen für drei verschiedene Biegelängen zwischen 2 mm und 32 mm lieferbar. Durch Freilassen eines Probenendes kann auch in einarmiger Biegung gearbeitet werden. ![]() Kompression Die Probe (Gummi, Schaumstoffe, Biopolymere, pastöse Stoffe, etc.) liegt auf einer planen Fläche im Probenhalter und wird über das plattenförmige Ende des Fühlstempels von oben belastet. Verschiedene Durchmesser bis max. 30 mm sind erhältlich. Durch Einsatz einer Keramikscheibe und eines Quarzglasstempels wird ein geringer Temperaturgradient erzielt (besonders für Schäume und Gummi!) Führt man den Probenstempel als Spitze aus, spricht man von Penetration. Diese Beanspruchung eignet sich z.B. für die Untersuchung von Lackschichten. ![]() Linerare Scherung Zwei Proben werden in Sandwich-Geometrie zwischen die planen Flächen des Probenhalters und des Fühlstempels eingepresst oder eingeklebt. Die Belastung wird über die plattenförmige Verlängerung des Fühlstempels eingebracht. Diese Probenhalterung eignet sich insbesondere für weiche Materialien wie Kautschuk oder Klebstoffe. Zwei Probenhaltertypen stehen zur Auswahl. ![]() Zug Für Messungen von Folien und Fasern oder dünnen Gummiproben wird bevorzugt die Zuganordnung eingesetzt. Während die Probe an ihrem unteren Ende festgehalten wird, ist das obere Ende mit dem beweglichen Teil der Zughalterung (Fühlstempel) verbunden.
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