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Die Vielseitigkeit der DMA 242 C äußert sich insbesondere in der Vielfalt der Probenhalterungen. Je nach Art und Konsistenz Ihrer Proben können Sie die viskoelastischen Eigenschaften präzise in einem weiten Modulbereich untersuchen. Neben den üblichen Deformationsarten 3-Punkt-Biegung, ein-/zweiarmige Biegung, Kompression/Penetration, Scherung und Zug steht auch eine Reihe spezieller Probenhalter zur Verfügung: z.B. für extrem steife Verbundwerkstoffe und Metalle oder für die Kombination mit einem dielektrischen Analysator (DEA) zur Aushärtungsuntersuchung. Ein Edelstahl-Container ermöglicht Messungen in verschiedenen Medien (Immersionstests). Durch Einsatz eines Thermostaten können auch zuverlässig Langzeitversuche bei höheren Temperaturen durchgeführt werden.
Die DMA 242 C arbeitet im weitesten Temperaturbereich von –170°C und 600°C. Der Tieftemperaturbereich wird mit dem bewährten, verbrauchsarmen Flüssigstickstoff-Kühlsystem CC 200 L erschlossen. Der geringe Temperaturgradient an den bis zu
60 mm langen Probekörpern im Biegemodus ist einzigartig.
Ein intelligentes Gasspülsystem liefert eine definierte Probenatmosphäre und schützt zudem die Messelektronik vor eventuell aus der Probe austretenden Gasen.
Es können Frequenzen von 0,01 Hz bis 100 Hz gewählt werden, die mit definierten Kräften von bis zu 16 N und Verformungsamplituden von 0,1 µm bis 240 µm kombiniert werden können.
Das digitale Filtern mittels Fourier Analyse liefert ein exzellentes Signal-/Rauschverhältnis, sodass selbst kleinste tanδ-Werte aufgelöst werden können.
Umfassende, mehrdimensionale Kalibrierungen des DMA-Systems gewährleisten reproduzierbare Messergebnisse zum Steifigkeits- und Dämpfungsverhalten Ihres Probenmaterials. |