Info & Service:
Produktinformationen Weiterführendes Informationsmaterial können Sie gerne anfordern.
weiter
Service & Beratung Informieren Sie sich über unsere Serviceangebote, wir beraten Sie gern.
weiter
Für die Untersuchung des Aushärteverhaltens reaktiver duroplastischer Harzsysteme, Verbundwerkstoffe, Klebstoffe und Lacke hat sich die Dielektrische Analyse (DEA) bewährt, da sie nicht nur im Labormaßstab sondern auch direkt im Prozess eingesetzt werden kann. Für die Messung der sogenannten Ionenviskosität stehen vielfältige Sensortypen für nahezu jede Anwendung zur Verfügung.
Die verschiedenen Gerätetypen der DEA 230 Epsilon können zusammen mit dem dynamisch-mechanischen Analysator DMA 242 C für simultane DMA-DEA-Untersuchungen eingesetzt werden. Die Kombination dieser sich ergänzenden Methoden liefern zusätzliche Informationen für eine vollständige Charakterisierung des Vernetzungsverhaltens der reaktiven Polymere.
Das hochleistungsfähige, zweikanalige DEA 230/2 Epsilon kann mit bis zu zwei unterschiedlichen, externen Interface-Boxen ausgestattet werden, um einen weiten Ionenviskositätsbereich zu erschließen. Es ist die einzige Apparatur, die mit dem
IC- (Integrated Circuit) Sensor für niedrige Ionenleitfähigkeitsbereiche ausgestattet werden kann. Dieser Chip-Sensor liefert selbst bei kleinsten Frequenzen hochgenaue, reproduzierbare Messergebnisse von Verlustfaktor und Permittivität.
Bereits mit dem Standardgerät, dem einkanaligen DEA 230/1 Epsilon, kann das Aushärtungs- oder Vernetzungsverhalten der meisten Duroplaste, Klebstoffe und Lacke in Abhängigkeit der Frequenz (Multifrequenz-Sweeps) untersucht werden.
Das 10-kanalige DEA 230/10 Epsilon bietet zudem die Möglichkeit mehrere Sensorpositionen oder auch verschiedene Sensortypen gleichzeitig einzusetzen und ist damit ideal für die Prozessentwicklung und den Fertigungseinsatz. |