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Die GC ist eine hochauflösende Methode zur Auftrennung flüchtiger und semi-flüchtiger Verbindungen. Die Gasmischungen werden – basierend auf den Unterschieden in der Verteilung der Komponenten zwischen einer stationären Phase (z.B. innere Beschichtung einer Kapillare) und einer mobilen Phase (z.B. Helium als Spülgas) – aufgetrennt. Da diese Gastrennung in der GC-Trennsäule einige Zeit in Anspruch nimmt – die Dauer ist abhängig von den Probeneigenschaften, der Gasfluss-rate und Länge der Trennsäule sowie von der Art der stationären und mobilen Phasen – ist eine direkte Kopplung von GC-MS mit kontinuierlichem Gasfluss nicht möglich. Unser Lösungsweg ist eine direkte Kopplung von TG/STA mit einem GC-MS, wobei in einer quasi-kontinuierlichem Arbeitsweise eine Softwaregesteuerte Gasprobennahme (Probenschleife in beheiztem Ventilblock) und Injektion des Gases, auch bei kurzen Zeitintervallen, verwirklicht ist.
- Einzigartige TG/STA-GC-MS-Kopplung mit Ereignisabhängiger oder Temperaturabhängiger GC-MS Ansteuerung
- Perfekt beheizbarer Gastransfer (300°C) von der TG/STA zur Ventilbox und dem Injektor am GC-MS
- Schneller MSD mit weitem Massenbereich für die Analyse des Gas-Chromatogramms
- Eigenständige Anwendung des GC-MS für Flüssigkeit/Gas Injektion zu jeder Zeit möglich
In Bezug auf die GC-MS-Kopplung verlassen wir uns auf die Zusammenarbeit mit unserem Partner Joint Analytical Systems (JAS) und die namhaften Produkte von Agilent. Dadurch ist weltweit eine optimale Liefer- und Servicequalität auch für das gesamte TG-GC-MS System gegeben, so wie Sie dies als Maßstab vielleicht schon bei anderen NETZSCH Produkten kennenlernen durften.
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