Organika

Das Schmelz- und Kristallisationsverhalten pharmazeutischer Wirk- und Hilfsstoffe, die Auswirkung von Feuchte auf die Lage der Glasübergangstemperatur eines Süßungsmittels, das Oxidationsverhalten von Schmierstoffen oder das Aushärteverhalten von Lacken und Klebstoffen stehen beispielhaft für thermoanalytische Untersuchungen.

Die Reinheitsbestimmung von Substanzen über den Schmelzpeak, die Oxidation von Fetten und Ölen oder die Aushärtung von Klebstoffen und Pulverlacken sind nur einige Themen, die Sie mit der DSC untersuchen können.

Mit der TG gewinnen Sie z.B. Informationen über das Abbauverhalten von Proteinen oder über den Dampfdruck und Lösemittelgehalt von Lacken.

Mit TMA und DMA lassen sich Eigenschaften wie Längenänderung (Längenausdehnungskoeffizient), Penetrationsverhalten und viskoelastisches Verhalten von viskosen Flüssigkeiten, Pasten und Pulvern bestimmen.

Das Fließverhalten von Pasten und anderen Massen kann mit der DEA auch im Prozess selbst verfolgt werden.

Mit der LFA wird die Temperaturleitfähigkeit auch von Schmelzen und Flüssigkeiten gemessen und die Wärmeleitfähigkeit bestimmt.

Ribavirin — Detektion des Schmelzbereiches
Sublimation an einer OEL-Schicht
Aluminiumoxid — Bestimmung der Spezifischen Wärme
Sorbitol — Glasübergang
Stroh — Emissionsgasanalyse (STA-FT-IR)
Aluminiumtitanat — Sintern
Kohlenstoff-Pech — Emissionsgasanalyse (QMS)
Eichenholz — Emissionsgasanalyse (GC-MS)
Bleichlorid — Emissionsgasanalyse (QMS)
Stabilisierten Syntheseöls — Oxidationsverhalten
DTBP — Thermisches Durchgehen