Analyse von Thermoelektrika im Detail

Seebeck Koeffizient und elektrische Leitfähigkeit können simultan mit der SBA-Apparatur ermittelt werden.

Die Wärmeleitfähigkeit leitet sich aus der spezifischen Wärmekapazität, der Dichte und der Temperaturleitfähigkeit ab. Die Temperaturleitfähigkeit wird direkt mittels LFA bestimmt. Dazu stehen Ihnen verschiedene, ein weites Temperaturspektrum abdeckende LFA-Systeme für die unterschiedlichsten Materialien (inkl. kleine und dünne Proben) zur Verfügung. Über Vergleichsmessungen kann die spezifische Wärmekapazität bestimmt werden.

Die Dynamische Differenz-Kalorimetrie (DSC) wird für die Analyse von Phasenübergängen oder der spezifischen Wärme eingesetzt.

STA-MS-Messungen sind ideal zum Verständnis der thermischen Stabilität thermoelektrischer Komponenten.

Die thermische Stabilität (die mittels TG oder DSC analysiert wird) liefert desweiteren Informationen über die maximale Betriebstemperatur.

DIL- oder DMA-Methoden werden zur Charakterisierung der thermischen Ausdehnung und viskoelastischen Eigenschaften von Materialen eingesetzt, was die Analyse und Vorhersage der thermischen Spannung in einem realen Produkt ermöglicht sowie zur Bestimmung der Dichte, die in die Bearbeitung der Wärmeleitfähigkeit einfließt.