PERSEUS® STA 449 F1/F3 Jupiter / TG 209 F1 Libra

Die Revolution in der FT-IR-Kopplung

Erschwingliche Gasanalyse

Die unvergleichliche Gerätekombination ist eine innovative und dabei kostengünstige Kopplungstechnik. Sie hat das Potential, unentbehrlich für zukünftige Aufgaben zu werden.

 

Detektorbetrieb ohne Flüssigstickstoff

Der verwendete DLaTGS-Detektor (deuteriertes L-Alanin dotiertes Triglycinsulfat) erfordert kein Kühlen mit Flüssigstickstoff.

Dies stellt einen langen Betrieb, z.B. bei Langzeit-Messung oder Verwendung des automatischen Probenwechslers (ASC), ohne Eingreifen des Operators sicher.

 

Keine separate Transferleitung

Die sonst übliche Transferleitung reduziert sich auf ein beheizbares Röhrchen, das den Gasauslass des Ofens direkt mit der Gaszelle verbindet. Das geringe Volumen des Gasweges fördert einen schnellen Transport der freigesetzten Gase und ist besonders dann von Vorteil, wenn kondensierende Gase freigesetzt werden.

 

Platzsparendes Design

Das FT-IR ist direkt am oberen Ende der STA angebracht. Da dadurch keine zusätzliche Standfläche für das FT-IR-System erforderlich ist, erweist sich die PERSEUS®-Kopplung ideal auch bei Laboratorien mit Platzmangel.

 

Technische Daten

(Änderungen vorbehalten)

  • Volumen/Länge der Gaszelle:
    70 mm / 5,8 ml (keine innenliegenden Spiegel, strahlungskonformes Design)
  • Beheizung des Transferrohrs:
    2 Optionen (Temperatur-kontrolliert; durch konstante Spannungsquelle)
  • Beheizung der Gaszelle:
    maximal 200 °C, software-gesteuert
  • Spektralbereich des FT-IR:
    6000 cm-1 bis 500 cm-1
  • Gaszelle:
    Fenster ZnSe, Dichtung Viton©
  • Detektor:
    DLaTGS

Zubehör

Automatischer Probenwechsler

Der automatische Probenwechsler (ASC) erledigt Ihre Routinemessungen in der Qualitätskontrolle, wird aber auch Ihren Anforderungen an Forschung und Entwicklung gerecht. Tag und Nacht hält er Ihnen den Rücken für andere Aufgaben frei und erlaubt Ihnen auch über das Wochenende, das volle Potential der PERSEUS® Kopplung auzuschöpfen. Selbstverständlich können Sie jeder Probe ihr individuelles Mess- und Auswertmakro zuordnen. Übersichtliche Eingabemasken führen Sie durch die Programmierung der Messreihen. Das Einschieben unvorhergesehener Analysen in eine programmierte und bereits laufende Messreihe ist jederzeit möglich.

 

Literature

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