Erfahren Sie, wie Sie noch mehr aus Ihren Messungen an organischen Substanzen herausholen können

DSC und TG sind zwei Analysemethoden, die sich ideal ergänzen. Die Dynamische Differenzkalorimetrie (DSC) ist das am weitesten verbreitete thermoanalytische Verfahren im Bereich Pharmazie, Kosmetik und Lebensmittel. Seine Stärke liegt in der Fähigkeit, Phasenübergänge dieser Materialien zu messen. Um ein geeignetes Temperaturprogramm für einen unbekannten Stoff oder für das mehrmalige Aufheizen derselben Substanz zu finden, ist es von Vorteil, den thermischen Stabilitätsbereich der jeweiligen Probe zu kennen. Der thermische Stabilitätsbereich kann mittels Thermogravimetrischer Analyse ermittelt werden. Die TG erfasst Masseänderungen einer Substanz während des Aufheizens.  
Die Thermogravimetrie kann jedoch noch mehr. Sie kann auch bei der Interpretation von DSC-Kurven sehr hilfreich sein. Die Anwendung beider Methoden in Kombination ermöglicht es, zu unterscheiden, ob ein Effekt auf eine Strukturumwandlung oder auf einen Massenverlust (aufgrund von Verdampfung, Zersetzung, etc.) zurückzuführen ist. Und wenn zusätzlich ein Gasanalysegerät (z.B. ein Fourier Transform Infrarot-Spektrometer – FT-IR) an die Thermowaage gekoppelt ist, besteht sogar die Möglichkeit, mehr über die Prozesse hinter den Massenverlusten zu erfahren.

 

8. Oktober 2019

Zeit / Sprache

09:00 AM (CET – Berlin) | 03:00 AM (EST – Boston, MA), Englisch

Hier registrieren

02:00 PM (CET – Berlin) | 08:00 AM (EST – Boston, MA), Deutsch

Hier registrieren

05:00 PM (CET – Berlin) | 11:00 AM (EST – Boston, MA), Englisch

Hier registrieren


Ihre lokale Zeit